Konvektorheizungen erwärmen den Raum unter dem Einfluss der Strömung und des Austauschs von Luftmassen. Diese Strömung kann erzwungen (warme Luft kann ausgeblasen werden) oder natürlich – durch Schwerkraft – erfolgen. Konvektorheizungen können mit Strom (Widerstandsheizungen) oder Warmwasser (Zentralheizungsanlage) betrieben werden.
Widerstandsheizungen werden durch die am Widerstand unter dem Einfluss des Stromflusses erzeugte Wärme erhitzt. Dies bringt viele Vorteile mit sich – einfacher Transport, Leistungsregulierung (meist stufenweise) und leiser Betrieb ermöglichen den bequemen Einsatz solcher Heizgeräte im Innenbereich. Widerstandsheizungen sind meist auch mit einem automatischen Abschaltsystem bei Überhitzung ausgestattet.
Sie schützen vor Kondensation im Schrankinneren
PTC – Selbstregulierung und Begrenzung der Temperatur der Heizfläche unter 85°C
Montage auf der TH 35-Halterung
Aluminium-Kühlkörper mit Kunststoffbeschichtung UL 94 VO li>